Neuer Vorstand des bvob

23. Dezember 2015

In der Mitgliederversammlung dieses Jahres am 04.12.2015 wurde eine neuer Vorstand gewählt.

Wir danken den bisherigen Vorstandsmitgliedern Araine Anders als 1. Vorsitzende, Anja Röck bzw. ab März 2015 Jörg Marienhagen als 2. Vorsitzende und Jacqueline Harmeth als Schatzmeisterin für Ihre hervorragende Arbeit. Sie stellten die Verbandsarbeit durch eine überarbeitete Satzung, Strukturen und Anleitungen für die tägliche Verbandsarbeit sowie ein neues Ordnungssystem der Verbandsdokumente auf solide Füße. Zukünftige Vorstandsmitglieder werden noch lange von dieser grundlegenden Organisation profitieren.

Der neue Vorstand besteht aus Jörg Schneider als Vorsitzender, Brita Dose als Stellvertreterin und Ariane Anders als Schatzmeisterin.

Kurzvorstellung der neuen Vorstandsmitglieder:

Jörg Schneider
Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Strategieberatung und Organisationsentwicklung. Nach langjähriger Erfahrung in namhaften Unternehmen, wie Siemens, ist Jörg Schneider heute selbstständig und vereinbart so Familie und Beruf. Online Moderation und virtual Classroom Training sind seine Schwerpunkte in der Online-Bildung. Als erster Vorstand möchte er mit seiner Erfahrungen aus der Organisationsentwicklung den Aufbau des bvob weiter vorantreiben. Weitere Infos: Mehr lesen…

 

 

Brita Dose
kw16_dose_027-kl2Sie ist selbstständig und Expertin für neue Lerntechnologien und Live-Online-Trainerin. Der Fokus liegt auf der Konzeption und Durchführung von Online-Kursen. Im bvob ist sie Bloggerin und Blog-Administratorin. Sie wird sich um die interne Kommunikation kümmern und ist Ansprechpartnerin für Mitglieder. Mehr lesen …

 

 

 

Ariane Anders
Als Gründungsmitglied des bvob ist Sie von Anfang an dabei. Ariane Anders ist selbstständig mit einer GbdR. Als Expertin für neue Lerntechnologien konzipiert und textet sie für E-Learning Medien und berät bei der Einführung von WBT-Redaktion in Unternehmen. Als Gastdozentin an der Uni Rostock gibt sie im Masterstudiengang für technische Redaktion eine Webinarreihe zur WBT-Entwicklung. Als Schatzmeisterin möchte sie die Vereinsverwaltung weiter professionalisieren und die begonnen Arbeiten fertigstellen.  Mehr lesen …

 

Ein erstes „in persona“-Treffen des neuen Vorstandes wird es auf der Learntec vom 26.-28.01.2016 in Karlsruhe geben. Auf dem Branchentreff für E-Learning findet am 27.01.2016 von 10 bis 16 Uhr ein eigene bvob-Veranstaltung statt. Im Messe-Konferenz-Center, 2. OG – Konferenzraum 3 treffen sich Expertinnen und Experten aus der Online-Bildung. Mehr dazu Anfang Januar.

Begleitendes Tool für Live-Online-Seminare: blink.it

4. November 2015

Blink.it – ein Refektionstool für Live Online-Seminare?

Tool für Live-Online-Seminare - copyright blink.it

Bild Copyright: Website blink.it

Blink.it ist ein webbasiertes Tool, das zur Unterstützung der Transferphase bei Präsenz-Seminaren entwickelt wurde. Es kann sowohl auf dem PC/ Mac als auch auf mobilen Endgeräten als App verwendet werden. Den Teilnehmern werden in einem vorgegebenen Zeitraum nach oder zwischen den Trainings sogenannte „Blinks“ zugesandt, die Wiederholungen, Aufgaben, Tipps, Reflexionsfragen usw. enthalten können.

Das Layout ist einfach und gleicht einem Schachbrett, in dem die „Blinks“ auf einem „Board“ angeordnet werden. Besucht ein Teilnehmer das Board oder den Kurs, kann er sofort sehen, welche Blinks bereits erledigt sind und welche noch bearbeitet werden müssen. Ein Mal pro Tag erhalten die Teilnehmer eine Nachricht per E-Mail über die Veröffentlichung neuer Blinks.

Blink.it kann eingesetzt werden, um ein Seminar vorzubereiten oder im Anschluss den Stoff zu wiederholen und zu festigen. Wichtig ist dabei die Kommunikation zwischen den Teilnehmern und dem Trainer – besonders nach dem eigentlichen Training. Die Blinks können Videos, Grafiken, Texte und Quizfragen enthalten.

Test von blink.it durch die bvob-Mitglieder

Jens Kullin regte einen Test des Tools für Live-Online-Seminare mit anderen Mitgliedern des bvob an und bereitete das Online-Seminar auch vor.

Dafür trafen wir uns in einem virtuellen Klassenzimmer und Jens Kullin stellte uns kurz die Funktionen und das Backend von Blink.It vor. Außerdem hatte er verschiedene Blinks vorbereitet, die wir während des Webinars bearbeiteten.

Der Anspruch von Jens Kullin, dieses Werkzeug auch für Live-Online-Seminare zu testen, bestand darin, dass die Benutzeroberfläche der Blinks im Vergleich zu einem herkömmlichen LMS wesentlich einfacher und übersichtlicher ist. Ungeübte Nutzer können sich in einem umfangreichen LMS wie Moodle schon mal „verlaufen“ – bei Blink.it werden nur die zum Kurs gehörenden und aktiven Blinks angezeigt und nur diese können die Teilnehmer sehen und anklicken.

blink.it lässt sich ebenfalls auf dem Smartphone nutzen. Einmal eingeloggt haben die Teilnehmer stets die aktuellen Blinks / den aktuellen Kurs bei sich (B.Y.O.D. – bring your own device).“

Ergebnisse des Blink.it-Tests

Einsatzmöglichkeiten von blink.it sind:

  • Nach Kursende als Reflektion
  • Begleitung einer Webinarreihe
  • Begleitung eines Coachings
  • Aufgabe per Video verschicken: Die Teilnehmer müssen keine Videodatei empfangen, sondern zeigen das Video im Blink an.

Tipps zur Vorbereitung:

  • Aufgaben sollten so vorbereitet werden, dass die Teilnehmer einen „public“-Kommentar nutzen
  • Teilnehmer benötigen technischen Zugriff auf blink.it -> Evaluierung mit Kunden durchführen (Dienstreglementierung in Unternehmen)
  • blink.it erlaubt die Nutzung von Likes/ Dislikes und Favorit (Herz) -> diese Funktionen sollten gezielt in die Reflexionsaufgaben eingebaut werden
    Es empfiehlt sich, ein Drehbuch für die Begleitung zu erstellen.

Es ist wichtig, wann mit blink.it und der Kursbetreuung/ -nachbereitung gestartet wird und wie viele Blinks geschaltet werden. Die Blinks sollten auf einen Zeitstrahl aufgetragen werden.

Positiv:

  • Blinks lassen sich vorbereiten und als Kurs speichern
  • Weniger Overhead als ein LMS – für Trainer und Teilnehmer viel einfacher zu handhaben

Fazit

Blink.it ist als begleitendes Tool für Live-Online-Seminare gut geeignet. Besonders wertvoll ist das Werkzeug für die Kommunikation der Teilnehmer mit dem Trainer und ihre Unterstützung in der Transferphase, nach dem Training. Jedoch sind Vorbehalte der Teilnehmer gegenüber der neuen Kommunikationsform sowie technische Hürden bei der Nutzung über die Firmeninfrastruktur zu beachten. Besonders bei Fragen zur Selbstreflexion ist es notwendig, die Teilnehmer darauf hinzuweisen, dass die Daten zu einem Stichtag vollständig gelöscht werden bzw. wer Zugang zu diesen Informationen bekommt.

e-Trainer-Kongress – Eine Initiative vom bvob-Mitglied Anja Röck

8. September 2015

Der Traum von Online-Kongress wird 2016 endlich wahr. Im Netzwerk des bvob diskutierte Anja Röck immer wieder über ihre Idee vom Online-Kongress. Sie trug Fakten zusammen, organisierte das Online-Kongresszentrum und alles was sonst noch dazu gehört.

Startschuss für den e-Trainer Kongress

Es ist soweit! Am 27.11.2015 fällt der Startschuss für den e-Trainer Kongress mit einer hochkarätigen Kick-Off-Veranstaltung, bei der viele bvob Mitglieder mit ihrer Fachexpertise eingebunden sind. Der e-Trainer-Kongress findet in einem virtuellen Raum statt, aber die Referenten und Zuhörer sind auf der ganzen Welt verteilt.

Möglich wird das durch den Hauptsponsor vitero GmbH, der den virtuellen Raum als „Kongresszentrum“ zur Verfügung stellt und wo nötig technisch unterstützt.

Informationen und Diskussionen für Online-Trainer

Unter den Aktiven des bvob erörtern Isabel Hammermann-Merker, Inga Geisler und Jens Kullin in einer Podiumsdiskussionsrunde mit Publikum: „Was e-Trainer brauchen? Was e-Trainer ausmacht? Warum ein e-Trainer-Kongress?“
Inga Geisler und Annett Kienitz führen die spannende Diskussion: „e-Trainer und steigende Anforderungen“.
Katja Königstein geht mit einer Kollegin in den Austausch zum Thema: „e-Trainer und Billig-Honorare“.

Der e-Trainer Kongress bietet weitaus mehr, u. a. aktuelle Inhalte wie „e-Trainer und Inklusion“ sowie ein Rahmenprogramm mit hochkarätigen, interaktiven Webinaren.

Der Berufsverband für Online-Bildung e.V. freut sich, dass aus einer Einzelinitiative so viel Netzwerkpotenzial entstanden ist und viele Mitglieder den e-Trainer-Kongress mit ihrer Fachexpertise bereichern und so den Traum wahr werden lassen.

Schauen Sie vorbei und lassen sich überraschen!

Sonderkonditionen, alle Details zum e-Trainer-Kongress, die Vorstellung der Referenten und Sponsoren, die besonderen Angebote des Rahmenprogramms und vieles mehr sind nachzulesen auf: www.e-trainer-kongress.de

bvob Schatzsuche auf dem Learntec Kongress – Teil II

12. März 2015

Durch die Kooperation mit der learntec können drei Mitglieder des Berufsverbands für Online-Bildung e.V. den learntec Kongress kostenlos besuchen. Katja Königstein und Jens Kullin waren für den bvob auf der Schatzsuche im Kongress.

Hier der Blick in die Schatztruhe.

Katja Königstein (Web-Moderation)

http://www.katja-koenigstein.de/

Mein gefundener Schatz ist ein Zitat bzw. eine These von Prof. Dr. Gerald Lembke (http://gerald-lembke.de/):

"Digitales Lernen ist ein technikgetriebenes Geschäftsmodel!"

Diese These finde ich sehr spannend. Es ging u.a. darum, was alles als „e-Learning2 verkauft wird, wo der wirkliche Lernnutzen liegt, ob es oft nicht einfach nur „digitale Katalog“ sind, die hier mit dem Label „Lernen“ verziert werden.

Jens Kullin (e-Trainer – Train-the-Trainer)

http://www.depitpro.com

Mir hat der Vortrag von Jane Hart gut gefallen. Sie sprach über die Rolle von Personalern, die sich dahingehend verändern wird, dass sie zur „Performance Advisor“ werden. Bei aller Technik und Ressourcen, die in den Unternehmen entstehen braucht es Menschen, die das zusammenführen und den Transfer für den konkreten Bedarf der Mitarbeiter schaffen.

Die Folien von Jane:

http://www.c4lpt.co.uk/blog/2015/01/28/workplace-learning-in-the-post-e-learning-era/

Neue Mitgliedsformen für Unternehmen und Hochschulen

6. März 2015

Der bvob bietet ab sofort neue Möglichkeiten für Unternehmen oder Hochschulen, dem Verband als Mitglied beizutreten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Jede beigetretene Institution kann zwei oder mehr Personen mit der Wahrnehmung einer ordentlichen Mitgliedschaft betrauen und damit mehr Nutzen daraus ziehen. Dabei bietet der Verband grösstmögliche Flexibilität bei einem Mitarbeiterwechsel. Sie erhalten je Unternehmensmitgliedschaft nur eine Rechnung, unabhängig davon, wieviele Mitarbeiter als ordentliches Mitglied gemeldet sind. Und für Hochschulen bieten wir eine Mitgliedschaft zu einem ermässigten Preis. Wollen Sie als Unternehmen oder Bildungsinstitution von den Vorteilen des Berufsverbandes der Online-Bildung profitieren, oder dessen Wachstum gar mitgestalten, wollen Sie sich als Trendsetter positionieren oder neue Kontakte in allen Bereichen der Branche knüpfen, dann sind Sie mit einer Unternehmens- oder Hochschulmitgliedschaft genau an der richtigen Stelle. Sprechen Sie uns an, kontaktieren Sie unsere Geschäftsstelle, oder laden Sie gleich hier das Antragsformular herunter.

Schatzsuche auf der learntec Messe

3. März 2015

Die Expertinnen und Experten vom bvob waren wie jedes Jahr auf der learntec Messe unterwegs.
Folgende Schätze wurden in die Schatztruhe gepackt:

Lerninhalte mit Typo3 erfassen und veröffentlichen

„Mein Schatz „moocApp“

Die Idee von learntube (http://www.learntube.de/moocapp/das-moocapp-konzept/) mit dem moocApp fand ich persönlich interessant. Typo3 kann mit einem AddOn ergänzt werden. Damit können einfach Lerninhalte erfasst und getaktet zur Verfügung gestellt werden. Die Inhalt sind auch auf Tablets lesbar.
Texte, Bilder, Audio, Video und einfache Quizfragen sind möglich.
Für mich ein Daumen hoch.“
Ariane Anders | E-Learning Autorin, technische Redakteurin | www.softaid.de

Lehr-/Lernfilmen

„In den Gesprächen habe ich festgestellt, dass es immer nur Anbieter waren um die Filme zu fertigen – also keine Software mit welcher man es selber machen kann. Lediglich bei einem Anbieter hätte man die Ausrüstung auch einfach nur mieten können. Kosten z.B. für 3 Minuten – 5.800,-€ und die Ausrüstung mieten für einen Tag 10.000,-€
Fazit: Interssant, aber nur für den großen Geldbeutel. Will man „kleine“ Lehr-/Lernfilme selber machen, muss man noch immer selber im Internet recherchieren.“
Anja Röck | Coaching & Tutoring | www.arise-coaching.de

3D virtuelle Räume

„hier waren verschiedenste Anbieter da, mit mehr oder weniger tatsächlichem 3D. Bei manchen waren es Tutorials, wo zwar interaktiv – aber nur mit eingeschränkt vorgegebenen Aspekten gearbeitet werden konnte.
Zwei tatsächliche 3D Räume waren da: Die vComm Solutions AG aus der Schweiz und TriCat GmbH aus Ulm. Auf den ersten Blick gleichwertige Räume – doch es war spannend genauer hin zu schauen.“
Anja Röck | Coaching & Tutoring | www.arise-coaching.de

Wissenstransfer

„Was mich auf der Learntec beschäftigt hat sind Methoden für Transfer und Nachhaltigkeit des Lernens und da sind mir zwei Aussteller aufgefallen … http://blinkit.howpod-website.de/ und http://www.mindsetter.com.“
Jacqueline Harmeth | Stellvertretende Fachbereichsleiterin Kaufmännische Lehrgänge HWK Bielefeld

Blinkit und Mindsetter

„Mir ist bei den zwei o. a. Produkten aufgefallen, dass sie eine sehr geringe Einstiegshürde für Kurstteilnehmer und Trainer darstellen. Zudem sind sie aus meiner Sicht sehr gut geeignet, wenn ich nur die Transferphase online begleiten möchte. Idealer Einstieg für Präsenztrainer in die E-Learning Welt.“
Jens Kullin | eTrainer | http://www.depitpro.com/

bvob e.V. und das Thema MOOCs auf der Zukunft Personal

18. November 2014

„Auf der diesjährigen Zukunft Personal in Köln, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, wurde das Thema E-Learning durch einen Sonderbereich mit einem spannenden Programm präsentiert. Der bvob, Berufsverband für Online-Bildung e. V., war vor Ort, um an allen drei Tagen im E-Learning Cafe hier mit Besuchern in den Austausch zu gehen.

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Am 14.10.14 ging es um das Trendformat MOOC.

Wie sieht ein MOOC in der Praxis aus? Was sind
Vorteile? Und wie setzt man den neuen Bildungstrend
um? Claudia image aMusekamp, bvob-Expertin, hat bereits einen MOOC durchgeführt und kennt den Organisationsaufwand, konzeptionelle Ansätze und die praktische Umsetzung aus eigener Erfahrung. Im E-Learning-Café stand sie zusammen mit Daniel Staemmler Interessierten Rede und Antwort.

MOOC bedeutet Massive Open Online Course und ist, kurz gesagt, ein offener Online-Kurs, an dem mindestens 150 Teilnehmer mitwirken. MOOCs sind grundsätzlich thematisch nicht festgelegt und sehr anwendungsorientiert. Vorteile ergeben sich u.a. durch die hohe Reichweite, die intensive Themenbearbeitung und die Diversität der Teilnehmer. Auch der Community-Gedanke spielt hierbei eine große Rolle.

Überraschend ist für interessierte Messebesucher, dass trotz großer Gruppengröße eine gewisse Nähe zwischen den Teilnehmern geschaffen werden kann. So wird durch MOOC auch für Menschen auf verschiedenen Kontinenten, kollaboratives Arbeiten und ein angeregter Austausch zu einem gemeinsamen Thema möglich.

Was in Kanada und in den USA begann, findet nun europaweit Zuspruch.
Auch deutsche Unternehmen und Organisationen haben das Potential des MOOCs erkannt. Die positive Entwicklung der MOOCs wurde auch durch die aktuelle E-Learning-Expertenbefragung MMB Learning Delphi 2014, vorgestellt von Dr. Lutz Goertz, bestätigt. Zwar bleibt das Blended Learning auf Platz eins als wichtiges Lernformat, aber laut der Studie wird der MOOC als Teil des virtuellen Klassenzimmers für das betriebliche Lernen in Unternehmen deutlich an Bedeutung gewinnen.“
(Beitrag von Anja Röck)

Learning by „Doing together“ – zweiter SWAPSHOP für Online-Tools

15. Oktober 2014

swapshop-cliqumeetVirtuelle Räume einfach mal nach Lust und Laune testen – das kann man alleine so schlecht. Deshalb hat Katja Königstein am 13.10.2014 zum zweiten SWAPSHOP für Online-Tools eingeladen.

Ganz ohne Vorbereitung von Vorkenntnisse haben sich fünf Leute in Cliqmeet.com getroffen (Danke an Dr. Peter Tandler von teambits.com für’s Organisieren) und haben einfach losgelegt und rumprobiert ganz nach dem Motto „Jugend forscht“. Dabei hat die eine oder der andere eine „Handzeichentaste“ recht schnell schmerzlich vermisst, denn Hilferufe im Chat – und teils auch die Lautstarken über VOIP – sind im Elan der Teilnehmer ungehört verpufft – so intensiv und voller Elan waren alle bei der Sache. Aber irgendwie ging‘s dann schon und hat viel Spaß gemacht. Ein Kurzprotokoll zu cliqmeet, das unser Mitglied Jens Kullin verfasst hat, finden Sie hier.

Außer cliqmeet.com haben wir verschiedene Umfragetools getestet, die auch in Webinaren gut funktionieren. Die Neuentdeckung des Abends war Polleverywhere.com, das Silvia Luber vorgestellt hat. Der Hit ist dabei, dass man auch per SMS ganz einfach an einer Abstimmung teilnehmen kann. Wen dieses Tool näher interessiert, ist herzlich zum nächsten SWAPSHOP eingeladen. Dann stehen Experimente mit Polleverywhere.com im Mittelpunkt.

Bei Interesse bitte melden bei Katja Königstein unter post@katja-koenigstein.de

Der BVOB auf der Zukunft Personal

29. September 2014

Auf der Zukunft Personal 2014, vom 12.10. – 14.10.2014 in Köln, vermittelt der BVOB im Sonderbereich e-Learning in drei „Speed Coachings“ aktuelle Themen und diskutiert sie mit den Besuchern:

1.) MOOCs (Massive Open Online Courses)
Online-Kurse mit mehreren hundert oder sogar tausenden Teilnehmern, haben sich zu einem Bildungstrend entwickelt. Von Harvard und Stanford gestartet haben auch Unternehmen in Deutschland das Potential für HR, Recruiting und Weiterbildung schon erkannt: SAP, Telekom und GIZ haben etwa ein solches offenes Online-Lernen entwickelt. Was bringen die Riesenkurse? Wie können Unternehmen MOOC einsetzen? Welchen Aufwand und welche Kosten bringt ein MOOC mit sich? bvob-Experten beantworten Ihre Fragen.
Claudia Musekamp, Infoport E-Learning; Dr. Daniel Stämmler, Quadriga Hochschule

2.) Einführung von E-Learning – Die Möglichkeiten von heute clever nutzen
In der Präsentation werden typische Situationen in Institutionen und Unternehmen beim Einsatz von E-Learning dargestellt. Anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmer und Vortragenden werden besonders erfolgreiche Einsatzfälle sowie Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten diskutiert. E-Learning umfasst sehr viele Methoden und Werkzeuge, die wichtigsten werden in einer Gegenüberstellung erläutert und für Anwendungen in der Praxis gewichtet. Dabei soll die große Bandbreite dieses Themas deutlich werden. Abschließend erfolgt ein Fazit mit Ausblick in die Zukunft durch die bvob-Experten.
Silvia Luber, Time2Learn; Stefan Urke, LAOLA; Lore Reß, Daten und Dokumentation GmbH

3.) Serious Games – Virtuelle 3D Welten: Möglichkeiten und Chancen für Unternehmen
Was versteht man unter Serious Games? Die Theorie ist breit gefächert. Die Referenten bieten den Aspekt virtueller 3D Lern- und Arbeitsmöglichkeiten an. Wie sehen unternehmensbezogene Anwenderbeispiele und Umsetzungsmöglichkeiten aus? Lassen sich 3D Welten gewinnbringend für Veränderung, Training und Schulungen einsetzen? Welche Möglichkeiten ergeben sich durch die gemeinsam erlebte Umgebung? Welche Chancen eröffnet virtuelles Probehandeln? Wie hoch ist die Akzeptanz, lassen sich Teilnehmer interaktiv einbinden? Die bvob-Experten beziehen Stellung und beantworten gerne Ihre Fragen.
Isabel Hammermann-Merker, KEYSTONE Coaching; Markus Herkersdorf, TriCAT GmbH; Anja Röck, arise Coaching & Tutoring

Tauschen und austauschen – erster SWAPSHOP für Online-Tools

24. September 2014

„Ständig laufen mir neue Online-Tools zur virtuellen Zusammenarbeit über den Weg, aber meistens habe ich keine Zeit und keine Leute zum Testen parat und dann verschwindet das Thema ganz unten auf meiner ToDo –Liste. “ so wie Katja Königstein geht es vielen „Online-Arbeitern“. Deshalb hat sie den SWAPSHOP für Online-Tools ins Leben gerufen.  Einmal im Monat tauschen sich Interessierte eine Stunde lang in einem virtuellen Meeting über Online-Tools aus. Diskutieren Vor- und Nachteile oder entdecken einfach Neues im Gespräch. Zwischen den Meetings werden die verschiedenen Tools dann ganz praktisch genutzt, aktuell z.B.  um Abfragetools zu sammeln (Bitte Link einfügen zu http://de.padlet.com/katjak/swapumfragen)  oder  eine Tauschbörse einzurichten. (Bitte Link einfügen zu http://de.padlet.com/katjak/swaptauschen)

Hier sehen Sie die Ergebnisse des ersten Treffens – zusammengestellt mit padlet.com

Beim nächsten Mal nutzen  wir cliqmeet  als Meeting-Raum und testen und tauschen Ab- und Umfragetools für den VC.

Für alle die mitmachen wollen, wird der nächste Termin rechtzeitig hier bekannt gegeben. Sie können sich auch direkt an Katja Königstein wenden, wenn Sie dabei sein wollen (post@katja-koenigstein.de)

 

SWAPSHOP1_18_09_2014